Erste Hilfe

 

Einführung Hilfsbereitschaft, rechtliche Grundlagen
- Allgemeine Maßnahmen, hilfsbedürftige Personen
- Rettungskette (Autounfälle)
- Vitale Bedrohung / Bewußtlosigkeit - stabile Seitenlage
- Atemstillstand (Beatmung)
- Kreislaufstillstand (Herz-Lungen-Wiederbelebung)
- Schock 
- Motorradunfall (Helmabnahme) 
- Wunden / starke Blutungen / Amputationsverletzungen 
  (Verbände anlegen) 
- Kopfverletzungen
- Krampfanfälle
- Atemnot
- Schlaganfall
- Herzinfarkt
- Stromunfälle
- Kälteschäden
- Verbrennungen
- Hitzeschäden
- Verätzungen
- Vergiftungen
- Knochenbrüche 
- Baucherkrankungen

- Missbrauch Medikamente  

Weitere Ausbildungen / erweiterte Themen
- Asthma
- Diabetes Mellitus (ca. 2 Std.)
- Organe
- Wassernotfälle
- Aufbau Herz und Herzerkrankungen (ca. 4 Std.)
- 6 weitere Schockarten
- Grundlagen der Pharmakologie  (ca. 2 Std.)

- Medikamentenmissbrauch 

- Suizidversuche durch Vergiftungen 

Erste Hilfe am Kind
- Feststellen des Gesundheitszustands 
- Störungen von Bewusstsein (stabile Seitenlage Säugling, 
   Kleinkind)
- Störungen von Atmung und Kreislauf 
  (HLW Neugeborenes, Säugling, Kleinkind)
- Plötzlicher Kindstot
- Wunden, bedrohliche Blutungen (Verbände anlegen) 
- Verbrennungen 
- Knochenbrüche
- Vergiftungen 
- Erkrankungen im Kindesalter 
  (Masern, Röteln, Mumps, Diphterie, Pseudo-Krupp, 
   Epiglottitis, Scharlach,
   Windpocken, Keuchhusten, Meningitis)
- Verhütung von Unfällen 

Erweiterte Themen: 
- Asthma
- Impfungen
- Schock


Erste Hilfe über Berufsgenossenschaft
Bei der EH über die Berufsgenossenschaft gibt es feste Unterrichtsinhalte (s. Erste Hilfe). An diesen Themen und Zeiten kann nichts verändert werden. Die GbR setzt hier aber Schwerpunkte - auf den Betrieb abgestimmt.   

Erste Hilfe Training
Erste Hilfe Lehrgänge werden häufig beruflich benötigt, aber auch bei Übungsleiter und Trainer ist solch ein Lehrgang vorgeschrieben. In diesem Fall muss alle 2-3 Jahre an einem EH-Training teilgenommen werden. Voraussetzung ist demnach eine EH-Grundausbildung. Bei diesem Lehrgang besitzt die Lehrkraft aber methodische und didaktische Freiheiten. Hier kann in Absprache mit den Teilnehmern der Lerninhalt zusammen festgelegt werden. 
Es wird neben Schwerpunktthemen eine fall- oder problemorientierte Anwendung erlernter Kenntnisse und Handgriffe angeboten. Durch diese Vorgaben sollen Teilnehmer in Form eines Problemlösungsprozesses in der Lage sein, situativ und interpretierend die vorhandenen Kenntnisse in die Tat umzusetzen.   

Erste Hilfe für bestimmte Zielgruppen:
Reiter, Jäger, Schießsport, Wassersport....
Ausbilder besitzen selbst Erfahrungen im Reiten, Schießen, Wassersport und bei der Jagd.
Mein Mann und ich sind beide im Besitz eines gültigen Jagdscheins sowie im Besitz einer Waffenlizenz und im Besitz von Schusswaffen.  
Die Unterrichtsinhalte können daher sehr realistisch nachgestellt und bearbeitet werden. Auf Wunsch können die praktischen Übungen im Gelände praktiziert werden.     

Betriebssanitäter ( BG anerkannt)
-
Anatomie / Physiologie
- Krankheitslehre
- Rettungs- und Transporttechniken
- Rechtskunde
- Dokumentation
- Hygiene
- Lagerungsarten
- Reanimation incl. AED
- Versorgung von akuten Erkrankungen
- Versorgung von traumatologischen Notfällen
- Pflegerische Betreuung von Verletzten und Erkrankten


 Sanitäter / Schulsanitäter
- Rettungskette, Verhalten in Notfallsituationen
- Verkehrsunfälle
- Terminologie, Anatomie
- Blutdruck und Pulsmessung
- Vitale Bedrohung / Bewußtlosigkeit - stabile Seitenlage
- Atemstillstand (Beatmung)
- Kreislaufstillstand (Herz-Lungen-Wiederbelebung)
- Schock 
- Motorradunfall (Helmabnahme) 
- Wunden / starke Blutungen / Amputationsverletzungen (Verbände anlegen) 
- Kopfverletzungen
- Krampfanfälle
- Atemnot
- Schlaganfall
- Herzinfarkt
- Stromunfälle
- Kälteschäden
- Verbrennungen
- Hitzeschäden
- Verätzungen
- Vergiftungen
- Knochenbrüche 
- Baucherkrankungen 
- Notfälle bei Kindern 
- Diabetes, Blutzucker
- Unterstützung bei der Infusionsgabe 
- Rechtslehre
- Umgang mit Schienungsmaterial
- Alkoholvergiftung, Drogennotfälle 
- Trage- und Lagerungsarten 
- Umgang mit Sauerstoff, Sauerstoffgabe  
- Spezifische Unfälle und Erkrankungen


Erste Hilfe mit Defibrillator 

Die Ursache des plötzlichen Herztodes (im Volksmund generell: Herzinfarkt) ist eine Herzrhythmusstörung. Das Herz erhält keine regelmäßigen elektrischen Impulse mehr und gerät infolgedessen aus seinem gewohnten Rhythmus. Das Herz beginnt zu flimmern. 
Um das Leben zu retten, ist jetzt ein Neustart oder auch "Reset" des Herzens erforderlich, um den gewohnten Rhythmus wieder herbeizuführen. Dieser "Reset" erfolgt über einen Stromstoß der Defibrillation. In vielen Fällen ist jedoch keinerlei elektrischer Impuls des Herzens mehr messbar. Hier kann nur durch eine effektive Herz-Lungen-Wiederbelebung und falls erforderlich anschließende Defibrillation Leben gerettet werden. 
Der Defi AED wurde speziell für die Laien-Ersthilfe im Alltag konzipiert.
Je früher das flimmernde Herz durch Defibrillation therapiert wird, umso größer sind die Überlebenschancen. AED ist ein medizinisches Gerät, mit dem das Herz bei einem Infarkt wieder in den richtigen, lebensrettenden Rhythmus gebracht werden kann - selbst von medizinischen Laien. 

AED´s hängen verbreitet aus - wie auf Bahnhöfen, Flughäfen, Schwimmbädern, Turnhallen und in vielen weiteren öffentlichen Gebäuden. 

In dem Lehrgang wird ein AED vorgestellt und der Umgang sowie die Handhabung mit solch einem Gerät in Verbindung einer HLW ausführlich geübt